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Behandlung einer Prostatitis

Nach der Diagnosestellung muss eine Prostatitis auf jeden Fall behandelt werden. Je nach Art dieser Erkrankung sind verschiedene Behandlungsmethoden durchzuführen. Bei der akuten bakteriellen Prostatitis bekommt der Patient Antibiotika. Zusätzlich wird Bettruhe verordnet und der Patient wird dazu angehalten, viel Flüssigkeit aufzunehmen. In der Regel erreicht man so schon nach einigen Tagen eine erhebliche Besserung der Beschwerden.

Schwieriger wird es hingegen bei der chronischen bakteriellen Prostatitis Hier muss man mit einer längeren Behandlung rechnen. Als Patient erhält man die entsprechenden Antibiotika über mehrere Wochen, bis hin zu drei Monaten. Erzielt man dadurch keinen Erfolg, kann auch ein operativer Eingriff notwendig sein. Bei jenem wird die Prostata ausgeschält und somit von dem entzündlichen Gewebe befreit.

Anders als bei diesen Formen, kennt man bei der abakteriellen Prostatitis keine standardisierte Therapiemaßnahme. Verordnet werden kann in etwa eine Phytotherapie, bei welcher man pflanzliche Medikamente erhält.

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