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Ärzte können eine akute bakterielle Prostatitis bereits am Beschwerdebild erkennen. Um sich bezüglich der Diagnose ganz sicher sein zu können, wird aber noch ein Tastbefund und ein Bakterienbefund abgewartet. Als Ansprechpartner, auch was die spätere Behandlung einer Prostatitis betrifft, gilt der Urologe.
Um weitere Erkrankungen, wie in etwa eine Eiteransammlung in der Prostata, ausschließen zu können, wird eine Ultraschalluntersuchung gemacht. Bevor eine chronische Prostatitis diagnostiziert werden kann, muss der zuständige Arzt eine Vielzahl an Untersuchungen machen. Denn für die Beschwerden in der Prostata können auch andere organische Erkrankungen verantwortlich sein. Häufig wird eine Prostatitis also auch durch Hämorrhoiden, Nervenstörungen in den Muskeln im Bereich der Blase und des Beckenbodens, sowie Tumore verursacht.